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Jahresabschlussbericht 2016

Das abgelaufene Jahr war für uns nicht einfach. Leider nicht ganz überraschend haben wir es trotz großen Kampfes in der Saison 2015/2016 nicht geschafft, unsere Klasse zu halten. Diesmal sind wir leider abgestiegen – auch wenn es am Ende mit einem Punkt sehr knapp war. Natürlich war es trotz des durchaus vorhandenen Bewusstseins, dass es schwierig werden könnte, am Ende eine Enttäuschung, die erst einmal verkraftet werden musste.

Im Nachhinein hat sich der Abstieg aber als gar nicht so schlecht heraus gestellt. Da eine Reihe von Spielerinnen und Spielern ihr Studium beendet haben oder aus sonstigen Gründen weg gezogen sind, stehen wir in dieser Saison 2016/2017 mit einer sehr knappen Spielerdecke vor dem Aufbau einer neuen Mannschaft. Wie man sich leicht vorstellen kann, ist dadurch auch die alte Spielstärke nicht mehr gegeben. So finden wir uns auch in der Klasse darunter zur Zeit am Tabellenende wieder. Aber die Tendenz ist steigend. Es gelingt uns, neue Mitglieder ins Team zu integrieren. Trotzdem brauchen wir im Moment dringend noch mehr Interessenten – meistens reicht es im Training nicht für zwei Mannschaften, was das Training erschwert und damit die Entwicklung einfach hemmt. Sollte also noch jemand potentielle Volleyballer kennen – jetzt wäre ein guter Zeitpunkt bei uns einzusteigen. Wir freuen uns über Zuwachs.

Auch wenn es sich von Jahr zu Jahr wiederholt: Auch in diesem Jahr gebührt unser Dank allen unseren Helfern: bei Jan für das Training, bei meiner Stellvertreterin Sabine und allen anderen, die ebenfalls Aufgaben übernehmen, sei es für Feste einzukaufen, bei Arbeitseinsätzen des Vereins mitzuhelfen, zu Spieltagen zu fahren, oder auch einfach nur regelmäßig im Training zu erscheinen. Insbesondere unsere dünne Personaldecke erfordert da ein nicht selbstverständliches Engagement. Vielen Dank – ohne euch wäre ein Verein wie unserer nicht möglich!

Unsere diesjährige Abteilungsversammlung fand Anfang Dezember statt. Dabei haben wir unsere Abteilungsleitung im Amt bestätigt. Dazu gehörte wie immer das gemeinsame Kochen. Wie man auf der Collage sehen kann, haben wir uns diesmal Burger selbst zubereitet. Dabei konnte man eine wichtige Lektion lernen: Je größer der Optimismus beim belegen, desto schwieriger wird das Abbeißen…

Zum Schluss möchte ich als leider mittlerweile etwas traurigen Running Gag noch meiner Hoffnung Ausdruck geben, dass die Bemühungen für den Bau eines Beachfeldes 2017 von Erfolg gekrönt sein mögen… Wir sind dank der Anstrengungen von Herrn Lack und unserem 1. Vorsitzenden Ernst wieder weiter als im Jahr davor. Trotzdem sehe ich den Baubeginn noch nicht wirklich. Wirklich schade ist, dass mittlerweile fast alle Spieler, die am Anfang mit Feuer und Flamme für das Beachfeld waren, uns inzwischen verlassen haben. Uns bleibt gar nichts übrig - wir hoffen auf das Beste. Es wäre aber für uns vielleicht die Möglichkeit, wieder mehr Spielerinnen und Spieler für unseren Sport begeistern zu können.

Frank Morawietz
Vorsitzender Abteilung Volleyball.

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