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Jahresabschlussbericht 2010

Das Jahr 2010 war untypisch für die Volleyballabteilung... Wir sind gewachsen, so dass wir jetzt stabil fast 20 Leute im Training haben. Daher muss sich der diesjährige Jahresbericht diesmal zum Glück nicht in erster Linie mit den in den letzten Jahren doch so üblichen Abgängen beschäftigen.

Bei uns steht immer mehr der sportliche Erfolg im Vordergrund, daher beginnt der Jahresbericht auch mit unseren sportlichen Ergebnissen.

Nachdem wir die letzte Saison 2009/2010 mit einem für uns doch eher unbefriedigenden 4. Platz abgeschlossen haben, hat uns der Ehrgeiz gepackt und es läuft in der jetzigen Runde 2010/2011 viel besser.

Aufgrund der vielen Spielerinnen und Spieler – zum Teil mit recht unterschiedlichem Spielniveau – haben wir zum ersten Mal zwei 'Green Tree Dream Teams' gemeldet. Überraschender Weise wurden beide Teams durch den VLW in die gleiche Gruppe eingeordnet, so dass es sogar zwei Derbys gibt. Dabei ist die erste Mannschaft im Augenblick nach 5 von 8 Spieltagen ungeschlagen mit nur einem Satzverlust und 20:0 Punkten erster der Gruppe. Daher ist das Ziel ganz klar der Aufstieg in die nächste, die zweithöchste Klasse. Die zweite Mannschaft schlägt sich aber mit dem derzeitigen 4. Platz und einem ausgeglichenen Punktekonto erfolgreicher als erwartet. Hier gilt es, das Niveau zu stabilisieren und den Platz im Mittelfeld zu verteidigen – und natürlich der ersten Mannschaft ihre erste Niederlage zuzufügen!

GTDTII-2010Ebenso ist es der ersten Mannschaft gelungen, im Pokal – in dem wir traditionell eher schlechter abgeschnitten haben – die 3. Runde zu erreichen. Dort wartet jetzt zwar ein höherklassiger Gegner, aber wenn es dem Green Tree Dream Team gelingt, die Form des Jahresendes zu erreichen, ist alles möglich.

Wir haben auch in wechselnden Besetzungen viel Spaß und Erfolg bei Turnieren gehabt. Aus mehreren Platzierungen im Vorderfeld sticht mit Sicherheit der im November errungene Turniersieg in Kuppingen heraus. Insbesondere, weil wir dieses Turnier zum dritten Mal gewinnen konnten und uns somit der Wanderpokal gehört.

Ein Kompliment und ein Dank an alle Spielerinnen und Spieler sowohl in der abgelaufenen als auch der aktuellen Saison und an unseren Trainer Jan Hoffmann!

GTDTI-2010

Die gestiegene Teilnehmerzahl bringt aber ihre eigenen Probleme mit sich – auch wenn es ein wenig Luxusprobleme sind. Zum einen ist die Halle in Hagelloch für so viele Teilnehmer nicht wirklich groß genug. Ein gezieltes Trainingsspiel zum Beispiel ist nahezu unmöglich, da schon bei 18 Teilnehmern drei vollständige Teams anwesend sind, so dass immer eine Mannschaft aussetzen muss. Zum anderen erfordert das unterschiedliche Niveau der Spielerinnen und Spieler ganz unterschiedliche Herangehensweisen. Der Trainer steht immer vor dem Problem, sowohl Basistechniken, als auch Spielzüge und Techniken für Fortgeschrittene gleichzeitig anbieten und betreuen zu müssen.

 

Leider ist es uns bisher weder durch vereinsinterne Umschichtung, noch mit Hilfe der Stadt Tübingen gelungen, eine zweite Trainingszeit zu erhalten. Daher nehmen wir im Moment auch nur eher ungern neue Mitglieder auf, obwohl durchaus Interesse bestünde.

 Einigen Wechsel gab es in der Abteilungsleitung. Unsere stellvertretende Abteilungsleiterin Deborah Epple hat uns gen Neuseeland verlassen. Ihr Nachfolger, Christian Puzicha, wurde beim Saisonabschlussfest im Juli gewählt. Leider musste jedoch auch er sein Amt aus beruflichen Gründen schon wieder zur Verfügung stellen. Daher musste bei der Abteilungsversammlung anlässlich des Jahresabschlusses am 19.12. – diesmal stand unser Essen unter dem Thema 'Südafrika' – schon wieder gewählt werden. Sabine Reusing wurde dabei ohne Gegenstimmen als stellvertretende Abteilungsleiterin auserwählt. Wir danken allen für ihren Einsatz und wünschen Sabine einen erfolgreichen Start mit ihrer neuen Aufgabe.

 Da direkt am ersten Spieltag 2011(am nächsten Sonntag, den 16.01.) schon das Derby zwischen unseren beiden Teams ansteht, sind wir voller Spannung auf das Jahr 2011 und hoffen, dass es so erfolgreich beginnt, wie das alte geendet hat.

 

 

 

 

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